{"id":8865,"date":"2015-03-19T10:00:16","date_gmt":"2015-03-19T09:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8865"},"modified":"2015-03-17T11:00:42","modified_gmt":"2015-03-17T10:00:42","slug":"hyt-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/hyt-22.html","title":{"rendered":"HYT : Lineare Revolution"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>H3<br \/>\n<\/strong><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Titan mit anthrazitfarbener PVD-Beschichtung und Platin <strong>Abmessungen:<\/strong> 62 x 41 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug und 7 Tagen Gangreserve <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten und Gangreserveanzeige <strong>Zifferblatt:<\/strong> Saphir und Aluminium <strong>Wasserdichte:<\/strong> 30 Meter <strong>Armband:<\/strong> schwarzes Alligatorleder <strong>Sonderserie:<\/strong> 25 Exemplare<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">Eins, zwei oder H3? HYT bringt wie schon mit der H1 und der H2 auch dieses Mal wieder die Grundfesten der Uhrmacherei ins Wanken. Das Grundprinzip der zwei Vorg\u00e4nger mit der Zeitangabe \u00fcber eine von zwei B\u00e4lgen durch eine R\u00f6hre gepresste Fl\u00fcssigkeit bleibt unver\u00e4ndert. Mit einer 100% linearen Anzeige geht HYT dieses Mal jedoch noch einen Schritt weiter. Die zwei B\u00e4lge arbeiten gegens\u00e4tzlich, damit sich die gelbe Fl\u00fcssigkeit f\u00fcr die Stundenanzeige zuerst vorw\u00e4rts und dann wieder zur\u00fcck zum Ausgangspunkt bewegt. In der Mitte der Uhr befindet sich ein Drehzifferblatt, das sich \u00fcber die gesamte Strecke der Fl\u00fcssigkeit hinzieht. Dank der vier mit je sechs Stunden graduierten Seiten k\u00f6nnen alle 24 Stunden problemlos angegeben werden. Die Minuten werden hingegen mit einem doppelt abgewinkelten Arm angezeigt, der \u00fcber ein graduiertes Lineal gleitet. Nach exakt 24 Stunden springt der retrograde Mechanismus sofort wieder in seine Ausgangsstellung zur\u00fcck. F\u00fcr die Entwicklung dieser Uhrenchoreografie liess sich HYT vom Einfallsreichtum von APRP (Audemars Piguet Renault &amp; Papi) unterst\u00fctzen. Angesichts der gigantischen Herausforderungen war das auch das Mindeste. Dieses architektonische Meisterwerk aus Titan mit anthrazitfarbener PVD-Beschichtung und Platin wird in nur 25 Exemplaren aufgelegt.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eins, zwei oder H3? HYT bringt wie schon mit der H1 und der H2 auch dieses Mal wieder die Grundfesten der Uhrmacherei ins Wanken. Das Grundprinzip der zwei Vorg\u00e4nger mit der Zeitangabe \u00fcber eine von zwei B\u00e4lgen durch eine R\u00f6hre gepresste Fl\u00fcssigkeit bleibt unver\u00e4ndert. Mit einer 100% linearen Anzeige geht HYT dieses Mal jedoch noch einen Schritt weiter. Die zwei B\u00e4lge arbeiten gegens\u00e4tzlich, damit sich die gelbe Fl\u00fcssigkeit f\u00fcr die Stundenanzeige zuerst vorw\u00e4rts und dann wieder zur\u00fcck zum Ausgangspunkt bewegt. In der Mitte der Uhr befindet sich ein Drehzifferblatt, das sich \u00fcber die gesamte Strecke der Fl\u00fcssigkeit hinzieht. Dank der vier mit je sechs Stunden graduierten Seiten k\u00f6nnen alle 24 Stunden problemlos angegeben werden. Die Minuten werden hingegen mit einem doppelt abgewinkelten Arm angezeigt, der \u00fcber ein graduiertes Lineal gleitet. Nach exakt 24 Stunden springt der retrograde Mechanismus sofort wieder in seine Ausgangsstellung zur\u00fcck. F\u00fcr die Entwicklung dieser Uhrenchoreografie liess sich HYT vom Einfallsreichtum von APRP (Audemars Piguet Renault &amp; Papi) unterst\u00fctzen. Angesichts der gigantischen Herausforderungen war das auch das Mindeste. 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