{"id":8879,"date":"2015-03-19T08:00:48","date_gmt":"2015-03-19T07:00:48","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8879"},"modified":"2015-03-17T11:11:31","modified_gmt":"2015-03-17T10:11:31","slug":"jacob-co-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/jacob-co-26.html","title":{"rendered":"Jacob &#038; Co. : Schwerelos"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Astronomia Baguette<br \/>\n<\/strong><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> 18 Karat Ros\u00e9gold mit gew\u00f6lbtem Saphirglas oben und an den Seiten, 342 weisse Diamanten im Baguette-Schliff auf Bandanst\u00f6ssen und Zifferblatt\u00a0<strong>Durchmesser:<\/strong> 50 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Handaufzug (Kaliber Jacob &amp; Co JCEM01, 48 Stunden Gangreserve), dreiachsiger Tourbillon mit Differenzialsystem <strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten, dreiachsiger Tourbillon, Mond und Erde mit Drehbewegung <strong>Zifferblatt:<\/strong> handgemalte Erde in Titan, kugelf\u00f6rmiger Diamant als Mond (1 Karat), Zeiger mit Gravur und handgebl\u00e4ut, weisse Diamanten im Baguette-Schliff <strong>Armband:<\/strong> Alligatorleder mit Faltschliesse in Gold<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">Der letztes Jahr von Jacob &amp; Co an der Baselworld in seine Umlaufbahn gebrachte dreiachsige Tourbillon Astronomia pr\u00e4sentiert sich dieses Jahr mit neuem Rumpf, auf dem 342 weisse Diamanten im Baguette-Schliff glitzern. Die f\u00fcr die Qualit\u00e4t ihrer Edelsteine seit \u00fcber 25 Jahren bekannte Marke verschafft sich langsam auch f\u00fcr ihre wagemutig komplizierten Zeitmesser mit unverkennbarem Design einen ausgezeichneten Ruf. Der auf WorldTempus.com verf\u00fcgbare Film zeigt sch\u00f6n die dreiachsige Drehung sowie die tanzenden Bewegungen der vier an den Extremit\u00e4ten verankerten dreidimensionalen Arme. Stunden- und Minutenzifferblatt kreisen um die eigene Achse, um st\u00e4ndig eine Zeitablesung ohne Verrenkungen zu garantieren, w\u00e4hrend die zentrale Achse sich dank eines eigens f\u00fcr die Astronomia entwickelten Differenzialmechanismus in 20 Minuten dreht. Die zweite Achse dreht sich im gleichen Zeitraum viermal, und der Tourbillon kreist in 60 Sekunden einmal um die eigene Achse. Auf der dazu senkrecht stehenden und sich ebenfalls drehenden Achse tauschen die handgemalte Erde in Titan und der als Mond fungierende kugelf\u00f6rmige, facettierte Diamant jede Minute unerm\u00fcdlich die Pl\u00e4tze. Albert Einstein entwickelte die Relativit\u00e4tstheorie, Jacob Arabo pr\u00e4sentiert heute die Superlativit\u00e4tstheorie!<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der letztes Jahr von Jacob &amp; Co an der Baselworld in seine Umlaufbahn gebrachte dreiachsige Tourbillon Astronomia pr\u00e4sentiert sich dieses Jahr mit neuem Rumpf, auf dem 342 weisse Diamanten im Baguette-Schliff glitzern. Die f\u00fcr die Qualit\u00e4t ihrer Edelsteine seit \u00fcber 25 Jahren bekannte Marke verschafft sich langsam auch f\u00fcr ihre wagemutig komplizierten Zeitmesser mit unverkennbarem Design einen ausgezeichneten Ruf. Der auf WorldTempus.com verf\u00fcgbare Film zeigt sch\u00f6n die dreiachsige Drehung sowie die tanzenden Bewegungen der vier an den Extremit\u00e4ten verankerten dreidimensionalen Arme. Stunden- und Minutenzifferblatt kreisen um die eigene Achse, um st\u00e4ndig eine Zeitablesung ohne Verrenkungen zu garantieren, w\u00e4hrend die zentrale Achse sich dank eines eigens f\u00fcr die Astronomia entwickelten Differenzialmechanismus in 20 Minuten dreht. Die zweite Achse dreht sich im gleichen Zeitraum viermal, und der Tourbillon kreist in 60 Sekunden einmal um die eigene Achse. Auf der dazu senkrecht stehenden und sich ebenfalls drehenden Achse tauschen die handgemalte Erde in Titan und der als Mond fungierende kugelf\u00f6rmige, facettierte Diamant jede Minute unerm\u00fcdlich die Pl\u00e4tze. Albert Einstein entwickelte die Relativit\u00e4tstheorie, Jacob Arabo pr\u00e4sentiert heute die Superlativit\u00e4tstheorie!<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":8875,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[227],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8879"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8879"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8879\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8880,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8879\/revisions\/8880"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8875"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8879"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8879"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8879"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}