{"id":8955,"date":"2015-03-19T08:00:49","date_gmt":"2015-03-19T07:00:49","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=8955"},"modified":"2015-03-17T13:39:26","modified_gmt":"2015-03-17T12:39:26","slug":"jeder-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/art-n-de\/12e_art-3\/jeder-kunst.html","title":{"rendered":"Jeder Kunst ihr Zeitmesser : Jeder Kunst\u2026"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Architektur und DeWitt<\/strong><\/p>\n<p>DeWitt pr\u00e4sentiert den neuesten hauseigenen Tourbillon der Marke im Academia-Geh\u00e4use, der emblematischen Kreation des Hauses mit den kaiserlichen S\u00e4ulen auf dem Geh\u00e4usemittelteil. Werk und Aufbau sind klassisch, die Anzeige hingegen ein architektonisches Novum: Die Stunden springen dank eines Zahnradmechanismus und die Minuten dank eines Z\u00fcgels weiter. Diese Mechanismen sind durch runde Sichtfenster einsehbar, die in ein Gitter eingestanzt sind, das an die R\u00e4derwerke von Industriemaschinen zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert. Der Tourbillon erscheint bei 6 Uhr mit seiner Schweizer Ankerhemmung, seiner Unruh mit 18 000 Halbschwingungen pro Stunde und seiner Straumann-Spirale mit Phillips-Endkurve. Der Academia Grand Tourbillon gibt ausserdem mittels einer am Zifferblatt zu schweben scheinenden Scheibe auch Auskunft \u00fcber das Datum und verf\u00fcgt auf der ebenfalls vergitterten R\u00fcckseite der Uhr \u00fcber eine Tag\/Nacht-Anzeige in Weiss und Blau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bildhauerei und Manufacture Royale\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Zum 245. Geburtstag der Manufacture Royale von Voltaire pr\u00e4sentiert die gleichnamige Marke zwei anspruchsvolle bildhauerische Sonderserien der Linie Androgyne. Das Modell Origine besitzt das aus 52 Teilen gefertigte, hochelegante Geh\u00e4use, das durch eine geniale Struktur mobiler Bandanst\u00f6sse besticht, die h\u00f6chsten Tragekomfort f\u00fcr alle Handgelenke, ob m\u00e4nnlich oder weiblich, garantieren. Ihre neuartige Pers\u00f6nlichkeit verdankt sie ihrem vollst\u00e4ndig skelettierten Werk. Die eleganten, leicht geschwungenen Br\u00fccken und der fliegende Tourbillon sind eine Augenweide. Die Manufacture Royale bietet die Androgyne Origine mit einem Geh\u00e4use in Ros\u00e9gold (20 Exemplare) oder in Stahl mit schwarzer PVD-Beschichtung (45 Exemplare) an. Beide ziert die Gravur 245. Geburtstag auf dem Boden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/41_art-MLB1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Malerei und Zenith<\/strong><\/p>\n<p>Zenith feiert den 150. Geburtstag der Marke mit der Academy Christophe Colomb Hurricane Grand Voyage II, der zweiten Ausgabe eines herausragenden Zeitmessers, der Technologie mit dekorativer Kunst vereint. Als Konzentrat genialer Zeitmessung besitzt das Modell ein \u00dcbertragungssystem mit Kette und Schnecke, ein Hochfrequenz-Regulierorgan sowie ein patentiertes Gravity-Control-Modul. Das kunstvolle Design springt auf der Zifferblattseite sofort ins Auge, doch auch die R\u00fcckseite ist mit einer im Relief gearbeiteten Illustration der Entdeckung Amerikas einzigartig. Der Hintergrund mit den drei Schiffen und die drei aufgelegten Elemente \u2013 Christoph Kolumbus und seine Fahne, die Einheimischen sowie die Palmen und der Papagei \u2013 sind graviert und dank einer beeindruckenden Miniaturmalerei mit leuchtenden Farbtupfern verziert. Auf dem beweglichen Gegengewicht des Gravity-Control-Moduls ist die S\u00fcdhalbkugel mit der gleichen Technik dargestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Musik und Artya<\/strong><\/p>\n<p>Die Son of Sound Guitar katapultiert sich mit neuen Weiterentwicklungen erneut ins Rampenlicht. Das mit Klappen und Saiten verzierte Zifferblatt erinnert sofort an ein Musikinstrument, was von der Schallk\u00f6rperform des Geh\u00e4uses und den wie Stimmschl\u00fcsseln aussehenden Dr\u00fcckern noch verst\u00e4rkt wird. Diese dienen zum Einstellen von Uhrzeit und Datum sowie zur Steuerung der Chronographenfunktionen. Einige Modelle setzen bewusst auf Rockerlook in Schwarz wie vor allem die Black Betty ganz in Tiefschwarz oder die Black Gold mit wertvollen Akzenten aus ArtyOr (Goldlegierung mit recycelten Revolverkugeln) auf L\u00fcnette, Schl\u00fcsseln und Zifferblatt. Ein herausragendes Detail: Alle Saiten sind aus behandelten oder unbehandelten gesponnenen Goldf\u00e4den. Das i-T\u00fcpfelchen sind die Modelle Son of Sound Guitar mit pers\u00f6nlich gestaltetem Concepto-Werk namens Woodstock!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/41_art-MLB2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Poesie und Van Cleef &amp; Arpels<\/strong><\/p>\n<p>Die 2006 anl\u00e4sslich des 100. Geburtstags der Marke lancierten Complications Po\u00e9tiques von Van Cleef &amp; Arpels werden um zwei neue Modelle erweitert, die die st\u00e4ndige Erneuerung der Natur symbolisieren. Die mit einem elegant unsichtbaren Werk zum Leben erweckten poetischen Zifferbl\u00e4tter drehen sich in 24 Stunden einmal um die eigene Achse. Sie werden dabei zeitweise \u00fcberdeckt und ihr Dekor \u00e4ndert sich je nach Tages- und Nachtzeit. Bei der Lady Arpels \u00fcberwacht ein Paradiesvogel das Vor\u00fcberziehen einer gleichnamigen Blume sowie des glitzernden Monds. Dieses sich wandelnde und von echten Virtuosen konzipierte Gem\u00e4lde vereint Grubenschmelz, Feueremail, Goldgravur, Goldskulptur und Diamanten. Die Motive sind ausserdem nochmals in den Geh\u00e4useboden eingraviert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tanz und Cartier<\/strong><\/p>\n<p>Cartier entwickelte eine neuartige und einzigartige Fasstechnik, dank der die Diamanten \u00fcber das Zifferblatt der Ballon Bleu zu tanzen scheinen. Die Marke blickt auf 160 Jahre Erfahrung als Juwelier zur\u00fcck und scheute sich in all diesen Jahren niemals, die Grenzen der Technik f\u00fcr noch mehr \u00c4sthetik weiter zu stecken. Heute pr\u00e4sentiert sie das Serti Vibrant, eine zeitgen\u00f6ssische Weiterentwicklung des zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfundenen Serti Tremblant. Als Gegenstand mehrerer Patentgesuche ist diese Technik derzeit noch geheim. Die offensichtlich sehr kontrollierbare Wirkung ist eine Augenweide: Die Diamanten scheinen wahrhaftig \u00fcber dem Zifferblatt zu schweben und im Takt der Handgelenksbewegungen zu vibrieren, ohne einander jedoch zu ber\u00fchren. Das erweckt den Eindruck von st\u00e4ndig \u00fcber das Zifferblatt laufenden Lichtwellen, die diese herausragend weibliche Uhr mit grossz\u00fcgigem Durchmesser unwiderstehlich machen.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Architektur und DeWitt<\/strong><\/p>\n<p>DeWitt pr\u00e4sentiert den neuesten hauseigenen Tourbillon der Marke im Academia-Geh\u00e4use, der emblematischen Kreation des Hauses mit den kaiserlichen S\u00e4ulen auf dem Geh\u00e4usemittelteil. Werk und Aufbau sind klassisch, die Anzeige hingegen ein architektonisches Novum: Die Stunden springen dank eines Zahnradmechanismus und die Minuten dank eines Z\u00fcgels weiter. Diese Mechanismen sind durch runde Sichtfenster einsehbar, die in ein Gitter eingestanzt sind, das an die R\u00e4derwerke von Industriemaschinen zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert. Der Tourbillon erscheint bei 6 Uhr mit seiner Schweizer Ankerhemmung, seiner Unruh mit 18 000 Halbschwingungen pro Stunde und seiner Straumann-Spirale mit Phillips-Endkurve. Der Academia Grand Tourbillon gibt ausserdem mittels einer am Zifferblatt zu schweben scheinenden Scheibe auch Auskunft \u00fcber das Datum und verf\u00fcgt auf der ebenfalls vergitterten R\u00fcckseite der Uhr \u00fcber eine Tag\/Nacht-Anzeige in Weiss und Blau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bildhauerei und Manufacture Royale\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Zum 245. Geburtstag der Manufacture Royale von Voltaire pr\u00e4sentiert die gleichnamige Marke zwei anspruchsvolle bildhauerische Sonderserien der Linie Androgyne. Das Modell Origine besitzt das aus 52 Teilen gefertigte, hochelegante Geh\u00e4use, das durch eine geniale Struktur mobiler Bandanst\u00f6sse besticht, die h\u00f6chsten Tragekomfort f\u00fcr alle Handgelenke, ob m\u00e4nnlich oder weiblich, garantieren. Ihre neuartige Pers\u00f6nlichkeit verdankt sie ihrem vollst\u00e4ndig skelettierten Werk. Die eleganten, leicht geschwungenen Br\u00fccken und der fliegende Tourbillon sind eine Augenweide. Die Manufacture Royale bietet die Androgyne Origine mit einem Geh\u00e4use in Ros\u00e9gold (20 Exemplare) oder in Stahl mit schwarzer PVD-Beschichtung (45 Exemplare) an. Beide ziert die Gravur 245. Geburtstag auf dem Boden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/41_art-MLB1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Malerei und Zenith<\/strong><\/p>\n<p>Zenith feiert den 150. Geburtstag der Marke mit der Academy Christophe Colomb Hurricane Grand Voyage II, der zweiten Ausgabe eines herausragenden Zeitmessers, der Technologie mit dekorativer Kunst vereint. Als Konzentrat genialer Zeitmessung besitzt das Modell ein \u00dcbertragungssystem mit Kette und Schnecke, ein Hochfrequenz-Regulierorgan sowie ein patentiertes Gravity-Control-Modul. Das kunstvolle Design springt auf der Zifferblattseite sofort ins Auge, doch auch die R\u00fcckseite ist mit einer im Relief gearbeiteten Illustration der Entdeckung Amerikas einzigartig. Der Hintergrund mit den drei Schiffen und die drei aufgelegten Elemente \u2013 Christoph Kolumbus und seine Fahne, die Einheimischen sowie die Palmen und der Papagei \u2013 sind graviert und dank einer beeindruckenden Miniaturmalerei mit leuchtenden Farbtupfern verziert. Auf dem beweglichen Gegengewicht des Gravity-Control-Moduls ist die S\u00fcdhalbkugel mit der gleichen Technik dargestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Musik und Artya<\/strong><\/p>\n<p>Die Son of Sound Guitar katapultiert sich mit neuen Weiterentwicklungen erneut ins Rampenlicht. Das mit Klappen und Saiten verzierte Zifferblatt erinnert sofort an ein Musikinstrument, was von der Schallk\u00f6rperform des Geh\u00e4uses und den wie Stimmschl\u00fcsseln aussehenden Dr\u00fcckern noch verst\u00e4rkt wird. Diese dienen zum Einstellen von Uhrzeit und Datum sowie zur Steuerung der Chronographenfunktionen. Einige Modelle setzen bewusst auf Rockerlook in Schwarz wie vor allem die Black Betty ganz in Tiefschwarz oder die Black Gold mit wertvollen Akzenten aus ArtyOr (Goldlegierung mit recycelten Revolverkugeln) auf L\u00fcnette, Schl\u00fcsseln und Zifferblatt. Ein herausragendes Detail: Alle Saiten sind aus behandelten oder unbehandelten gesponnenen Goldf\u00e4den. Das i-T\u00fcpfelchen sind die Modelle Son of Sound Guitar mit pers\u00f6nlich gestaltetem Concepto-Werk namens Woodstock!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" title=\"\" src=\"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/41_art-MLB2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"358\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Poesie und Van Cleef &amp; Arpels<\/strong><\/p>\n<p>Die 2006 anl\u00e4sslich des 100. Geburtstags der Marke lancierten Complications Po\u00e9tiques von Van Cleef &amp; Arpels werden um zwei neue Modelle erweitert, die die st\u00e4ndige Erneuerung der Natur symbolisieren. Die mit einem elegant unsichtbaren Werk zum Leben erweckten poetischen Zifferbl\u00e4tter drehen sich in 24 Stunden einmal um die eigene Achse. Sie werden dabei zeitweise \u00fcberdeckt und ihr Dekor \u00e4ndert sich je nach Tages- und Nachtzeit. Bei der Lady Arpels \u00fcberwacht ein Paradiesvogel das Vor\u00fcberziehen einer gleichnamigen Blume sowie des glitzernden Monds. Dieses sich wandelnde und von echten Virtuosen konzipierte Gem\u00e4lde vereint Grubenschmelz, Feueremail, Goldgravur, Goldskulptur und Diamanten. Die Motive sind ausserdem nochmals in den Geh\u00e4useboden eingraviert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tanz und Cartier<\/strong><\/p>\n<p>Cartier entwickelte eine neuartige und einzigartige Fasstechnik, dank der die Diamanten \u00fcber das Zifferblatt der Ballon Bleu zu tanzen scheinen. Die Marke blickt auf 160 Jahre Erfahrung als Juwelier zur\u00fcck und scheute sich in all diesen Jahren niemals, die Grenzen der Technik f\u00fcr noch mehr \u00c4sthetik weiter zu stecken. Heute pr\u00e4sentiert sie das Serti Vibrant, eine zeitgen\u00f6ssische Weiterentwicklung des zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfundenen Serti Tremblant. Als Gegenstand mehrerer Patentgesuche ist diese Technik derzeit noch geheim. Die offensichtlich sehr kontrollierbare Wirkung ist eine Augenweide: Die Diamanten scheinen wahrhaftig \u00fcber dem Zifferblatt zu schweben und im Takt der Handgelenksbewegungen zu vibrieren, ohne einander jedoch zu ber\u00fchren. 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