{"id":9089,"date":"2015-03-19T09:00:05","date_gmt":"2015-03-19T08:00:05","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=9089"},"modified":"2015-03-19T09:00:05","modified_gmt":"2015-03-19T08:00:05","slug":"jaeger-lecoultre-51","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/technik-n-de\/banc_essai-3\/jaeger-lecoultre-51.html","title":{"rendered":"Jaeger-LeCoultre : Master Ultra Thin Calendar"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Eines steht fest:<\/strong> Die dieses Mal auf unseren Pr\u00fcfstand genommene Uhr wird 2015 nicht den Preis f\u00fcr Innovation, sondern eher den Preis f\u00fcr Zuverl\u00e4ssigkeit und Konsistenz erhalten. Sie best\u00e4tigt somit zwei Erfolgsrezepte von \u00abJaeger\u00bb: erstens die klar abgegrenzten Kollektionen Atmos, Reverso und Master, wobei die beiden Ersteren bereits zu Beginn der 30er-Jahre entwickelt wurden. Und obwohl die 1000 Teststunden der Kollektion Master erst 1992 eingef\u00fchrt wurden, symbolisiert diese Familie das Beste, was die Manufaktur in Le Sentier zwischen den 30er- und 60er-Jahren an Herrenuhren entwickelte. Die Memovox ist da ein gutes Beispiel, um nur ein ber\u00fchmtes zu nennen. Alle drei Pfeiler wurden unerm\u00fcdlich weiterentwickelt und angepasst und ihre Pr\u00e4zision und Zuverl\u00e4ssigkeit stetig verbessert. Zweitens zeugen der 23 Jahre alte 1000-Stunden-Test und die Allgegenw\u00e4rtigkeit des Kalibers 889 sowie seiner Abwandlungen gleichermassen vom hohen Anspruch dieses Tests sowie vom Wert dieses legend\u00e4ren Kalibers.<\/p>\n<p>Jaeger-LeCoultre ist bis heute sicherlich eine der wenigen Manufakturen, die innovative grosse Komplikationen entwickelten und im gleichen Atemzug \u00fcber rund ein Jahrhundert unerm\u00fcdlich ihre drei Steckenpferdkollektionen vorantrieben. Diese langfristige Strategie zahlt sich auch in Zeiten aus, in denen einige revolution\u00e4r mit kurzlebig verwechseln.<\/p>\n<p>Die von uns hier auf den Pr\u00fcfstand genommene Master Ultra Thin Calendar spiegelt diese heute selten gewordene Philosophie perfekt wider.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Das unverkennbare Geh\u00e4use als zeitloser Identit\u00e4tstr\u00e4ger l\u00e4sst keinen Zweifel an der Zugeh\u00f6rigkeit zur Kollektion Master Control 1000 Hours aufkommen. Die Uhrmacher aus Le Sentier wussten dieses Geh\u00e4use seit \u00fcber 20 Jahren selbstverst\u00e4ndlich immer wieder mit neuem Leben zu erf\u00fcllen. Je nach Werk oder Komplikation galt es auch mehrfach, die Proportionen zu \u00fcberarbeiten. Dieses heikle Unterfangen ist ihnen perfekt gelungen. Das Kaliber (und somit auch seine Funktionen) kennen wir schon seit 1995 aus der Kollektion Master Moon. Doch wie steht es um die Daseinsberechtigung des Begriffs Ultra Thin? Das Werk ist seit rund 20 Jahren unver\u00e4ndert, weshalb hier die gr\u00f6sste Herausforderung darin bestand, H\u00f6he durch die Ausstattung einzusparen. Das Zifferblatt hat nun einen flachen und nicht mehr wie fr\u00fcher gew\u00f6lbten Grund. Die Verlegung der Sekunde und der Mondphasenanzeige auf 6 Uhr liessen diese kaum an Gr\u00f6sse verlieren. Das Zifferblatt ziert nun eine sehr sch\u00f6ne, leicht durchsichtig silbern schimmernde Vollendung. Zeiger und Indexe sind unver\u00e4ndert. Obwohl das Geh\u00e4use \u00fcber den gleichen Durchmesser (39 mm) verf\u00fcgt wie beim Vorg\u00e4ngermodell, konnte es durch Einsparungen auf eine H\u00f6he von nur 9,90 mm reduziert werden. Durch den flachen Saphirboden k\u00f6nnen das herrliche Automatikkaliber bewundert und gleichzeitig noch einige Zehntelmillimeter eingespart werden. Neben den \u00fcberarbeiteten Proportionen und trotz des unver\u00e4nderten Gesamtdurchmessers wurde die \u00d6ffnung f\u00fcr das Saphirglas leicht vergr\u00f6ssert, um den Eindruck eines gesteigerten Durchmessers zu vermitteln durch die neuen Proportionen das Geh\u00e4use noch flacher erscheinen zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Ultra Thin Master Calendar wird vom Kaliber 891\/2-448 zum Leben erweckt. Diese Referenz umfasst die dritte Weiterentwicklung des in den 70er-Jahren lancierten Kalibers 889 und sein Modul f\u00fcr einen dreifachen Kalender (Datum, Wochentag, Monat und Mondphase) mit einer auf 6 Uhr verschobenen Sekunde. Der Aufbau dieses Kalibers verr\u00e4t sein Alter, denn die Zentrierung von Mond und kleiner Sekunde sowie die sehr zentrale Positionierung der Fenster f\u00fcr Wochentag und Monat stammen aus einer Zeit, in der ein Geh\u00e4use mit einer Gr\u00f6sse von 39 mm bereits zu Sportuhren mit grossz\u00fcgigen Durchmessern z\u00e4hlte. Nichtsdestotrotz ist dieses legend\u00e4re Kaliber (das fr\u00fcher auch in Uhren anderer prestigetr\u00e4chtiger Manufakturen zu finden war) immer noch eines der besten aller Zeiten bez\u00fcglich Pr\u00e4zision und Zuverl\u00e4ssigkeit.<\/p>\n<p>Es ist nicht sehr gross und entspricht perfekt den damaligen Normen. Es hat eine Standard-Kalibrierung von 11 1\/2 Linien im Durchmesser. Trotz eines sehr leistungsstarken automatischen und in beide Richtungen erfolgenden Aufzugs ist die H\u00f6he (5,53 mm) angesichts der Stellqualit\u00e4t einfach umwerfend gering. Der Automatikaufzug und seine herausragende Leistung z\u00e4hlen wahrscheinlich zu den besten des Markts. Aufbau und Vollendungen sind makellos und entsprechen absolut den aktuellen Standards.<\/p>\n<p>Das zus\u00e4tzliche Modul birgt die Komplikation des dreifachen Kalenders. Abgesehen von einer dezentralen Anordnung des Schafts in der Gesamth\u00f6he des Werks kann dank dieses optionalen Moduls die extrem hohe Zuverl\u00e4ssigkeit des Werks voll ausgesch\u00f6pft werden. Die Vollendungen des Moduls stimmen mit denen des Werks \u00fcberein und tragen zu seiner funktionalen und \u00e4sthetischen Integration bei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Die Kaliberbasis weist eine von den Liebhabern hoher Uhrmacherkunst allseits anerkannte Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde auf. Seine lange Tradition und die Allgegenw\u00e4rtigkeit in der Kollektion mit den 1000 Teststunden sprechen B\u00e4nde \u00fcber die Effizienz dieses Werks. Demzufolge gab es bei den Gangkontrollen keine \u00dcberraschungen. Die Messungen wurden unmittelbar nach dem Aufzug und 24 Stunden sp\u00e4ter vorgenommen. Die Amplituden lagen bei der ersten Messung in horizontaler und vertikaler Lage bei \u00fcber 280\u00b0 bzw. 260\u00b0. Nach 24 Stunden Gang lagen sie immer noch bei \u00fcber 260\u00b0 bzw. 245\u00b0 und somit weit \u00fcber dem, was man beim Standard der damaligen Zeit von nur 38 Stunden Gangreserve erwarten kann. Das Modul erweist sich als sehr gen\u00fcgsam, denn die Gangreserve wurde trotz der Speisung des dreifachen Kalenders nicht gemindert. Um den Energieverbrauch noch weiter zu senken, wurde der Antrieb der Mondscheibe vom restlichen Kalender entkoppelt. Eine einfache und geniale Idee. Die Krone ist f\u00fcr den Aufzug sowie die Zeiteinstellung angenehm griffig. Zum Korrigieren des Kalenders dienen vier unabh\u00e4ngig voneinander wirkende Korrektoren, die f\u00fcr mehr Komfort alle vier Anzeigen getrennt einstellbar machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Die Abmessungen des Kalibers und die Anordnung der R\u00e4derwerke k\u00f6nnte glauben machen, dass die Master Calendar nur Ultra Thin geworden ist, weil die Definition von extraflach vor 40 Jahren nicht die gleiche war. Nichtsdestotrotz muss anerkannt werden, dass am Platzbedarf des Werks und vor allem auch an seiner H\u00f6he gefeilt wurde. Die nachgewiesene Zuverl\u00e4ssigkeit sowie die Umsetzungs- und Fertigungsg\u00fcte ist genau wie die Pr\u00e4zision der schlagende Beweis, dass eine st\u00e4ndige Weiterentwicklung einer zeitlosen Linie auf der Grundlage von erprobten Kalibern sinnvoll ist. So sinnvoll, dass andere Marken es heute kopieren \u2026<\/p>\n<p>Kurz und gut, wenn Sie auf der Suche nach einer unverg\u00e4nglichen, zeitlosen, klassischen und beispielhaft zuverl\u00e4ssigen Uhr sind, sollten die Kollektion Master und vor allem die Ultra Thin Calendar f\u00fcr Sie auf jeden Fall in der engeren Wahl sein.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Eines steht fest:<\/strong> Die dieses Mal auf unseren Pr\u00fcfstand genommene Uhr wird 2015 nicht den Preis f\u00fcr Innovation, sondern eher den Preis f\u00fcr Zuverl\u00e4ssigkeit und Konsistenz erhalten. Sie best\u00e4tigt somit zwei Erfolgsrezepte von \u00abJaeger\u00bb: erstens die klar abgegrenzten Kollektionen Atmos, Reverso und Master, wobei die beiden Ersteren bereits zu Beginn der 30er-Jahre entwickelt wurden. Und obwohl die 1000 Teststunden der Kollektion Master erst 1992 eingef\u00fchrt wurden, symbolisiert diese Familie das Beste, was die Manufaktur in Le Sentier zwischen den 30er- und 60er-Jahren an Herrenuhren entwickelte. Die Memovox ist da ein gutes Beispiel, um nur ein ber\u00fchmtes zu nennen. Alle drei Pfeiler wurden unerm\u00fcdlich weiterentwickelt und angepasst und ihre Pr\u00e4zision und Zuverl\u00e4ssigkeit stetig verbessert. Zweitens zeugen der 23 Jahre alte 1000-Stunden-Test und die Allgegenw\u00e4rtigkeit des Kalibers 889 sowie seiner Abwandlungen gleichermassen vom hohen Anspruch dieses Tests sowie vom Wert dieses legend\u00e4ren Kalibers.<\/p>\n<p>Jaeger-LeCoultre ist bis heute sicherlich eine der wenigen Manufakturen, die innovative grosse Komplikationen entwickelten und im gleichen Atemzug \u00fcber rund ein Jahrhundert unerm\u00fcdlich ihre drei Steckenpferdkollektionen vorantrieben. Diese langfristige Strategie zahlt sich auch in Zeiten aus, in denen einige revolution\u00e4r mit kurzlebig verwechseln.<\/p>\n<p>Die von uns hier auf den Pr\u00fcfstand genommene Master Ultra Thin Calendar spiegelt diese heute selten gewordene Philosophie perfekt wider.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausstattung:<\/strong><\/p>\n<p>Das unverkennbare Geh\u00e4use als zeitloser Identit\u00e4tstr\u00e4ger l\u00e4sst keinen Zweifel an der Zugeh\u00f6rigkeit zur Kollektion Master Control 1000 Hours aufkommen. Die Uhrmacher aus Le Sentier wussten dieses Geh\u00e4use seit \u00fcber 20 Jahren selbstverst\u00e4ndlich immer wieder mit neuem Leben zu erf\u00fcllen. Je nach Werk oder Komplikation galt es auch mehrfach, die Proportionen zu \u00fcberarbeiten. Dieses heikle Unterfangen ist ihnen perfekt gelungen. Das Kaliber (und somit auch seine Funktionen) kennen wir schon seit 1995 aus der Kollektion Master Moon. Doch wie steht es um die Daseinsberechtigung des Begriffs Ultra Thin? Das Werk ist seit rund 20 Jahren unver\u00e4ndert, weshalb hier die gr\u00f6sste Herausforderung darin bestand, H\u00f6he durch die Ausstattung einzusparen. Das Zifferblatt hat nun einen flachen und nicht mehr wie fr\u00fcher gew\u00f6lbten Grund. Die Verlegung der Sekunde und der Mondphasenanzeige auf 6 Uhr liessen diese kaum an Gr\u00f6sse verlieren. Das Zifferblatt ziert nun eine sehr sch\u00f6ne, leicht durchsichtig silbern schimmernde Vollendung. Zeiger und Indexe sind unver\u00e4ndert. Obwohl das Geh\u00e4use \u00fcber den gleichen Durchmesser (39 mm) verf\u00fcgt wie beim Vorg\u00e4ngermodell, konnte es durch Einsparungen auf eine H\u00f6he von nur 9,90 mm reduziert werden. Durch den flachen Saphirboden k\u00f6nnen das herrliche Automatikkaliber bewundert und gleichzeitig noch einige Zehntelmillimeter eingespart werden. Neben den \u00fcberarbeiteten Proportionen und trotz des unver\u00e4nderten Gesamtdurchmessers wurde die \u00d6ffnung f\u00fcr das Saphirglas leicht vergr\u00f6ssert, um den Eindruck eines gesteigerten Durchmessers zu vermitteln durch die neuen Proportionen das Geh\u00e4use noch flacher erscheinen zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Werk:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Ultra Thin Master Calendar wird vom Kaliber 891\/2-448 zum Leben erweckt. Diese Referenz umfasst die dritte Weiterentwicklung des in den 70er-Jahren lancierten Kalibers 889 und sein Modul f\u00fcr einen dreifachen Kalender (Datum, Wochentag, Monat und Mondphase) mit einer auf 6 Uhr verschobenen Sekunde. Der Aufbau dieses Kalibers verr\u00e4t sein Alter, denn die Zentrierung von Mond und kleiner Sekunde sowie die sehr zentrale Positionierung der Fenster f\u00fcr Wochentag und Monat stammen aus einer Zeit, in der ein Geh\u00e4use mit einer Gr\u00f6sse von 39 mm bereits zu Sportuhren mit grossz\u00fcgigen Durchmessern z\u00e4hlte. Nichtsdestotrotz ist dieses legend\u00e4re Kaliber (das fr\u00fcher auch in Uhren anderer prestigetr\u00e4chtiger Manufakturen zu finden war) immer noch eines der besten aller Zeiten bez\u00fcglich Pr\u00e4zision und Zuverl\u00e4ssigkeit.<\/p>\n<p>Es ist nicht sehr gross und entspricht perfekt den damaligen Normen. Es hat eine Standard-Kalibrierung von 11 1\/2 Linien im Durchmesser. Trotz eines sehr leistungsstarken automatischen und in beide Richtungen erfolgenden Aufzugs ist die H\u00f6he (5,53 mm) angesichts der Stellqualit\u00e4t einfach umwerfend gering. Der Automatikaufzug und seine herausragende Leistung z\u00e4hlen wahrscheinlich zu den besten des Markts. Aufbau und Vollendungen sind makellos und entsprechen absolut den aktuellen Standards.<\/p>\n<p>Das zus\u00e4tzliche Modul birgt die Komplikation des dreifachen Kalenders. Abgesehen von einer dezentralen Anordnung des Schafts in der Gesamth\u00f6he des Werks kann dank dieses optionalen Moduls die extrem hohe Zuverl\u00e4ssigkeit des Werks voll ausgesch\u00f6pft werden. Die Vollendungen des Moduls stimmen mit denen des Werks \u00fcberein und tragen zu seiner funktionalen und \u00e4sthetischen Integration bei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tests:<\/strong><\/p>\n<p>Die Kaliberbasis weist eine von den Liebhabern hoher Uhrmacherkunst allseits anerkannte Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde auf. Seine lange Tradition und die Allgegenw\u00e4rtigkeit in der Kollektion mit den 1000 Teststunden sprechen B\u00e4nde \u00fcber die Effizienz dieses Werks. Demzufolge gab es bei den Gangkontrollen keine \u00dcberraschungen. Die Messungen wurden unmittelbar nach dem Aufzug und 24 Stunden sp\u00e4ter vorgenommen. Die Amplituden lagen bei der ersten Messung in horizontaler und vertikaler Lage bei \u00fcber 280\u00b0 bzw. 260\u00b0. Nach 24 Stunden Gang lagen sie immer noch bei \u00fcber 260\u00b0 bzw. 245\u00b0 und somit weit \u00fcber dem, was man beim Standard der damaligen Zeit von nur 38 Stunden Gangreserve erwarten kann. Das Modul erweist sich als sehr gen\u00fcgsam, denn die Gangreserve wurde trotz der Speisung des dreifachen Kalenders nicht gemindert. Um den Energieverbrauch noch weiter zu senken, wurde der Antrieb der Mondscheibe vom restlichen Kalender entkoppelt. Eine einfache und geniale Idee. Die Krone ist f\u00fcr den Aufzug sowie die Zeiteinstellung angenehm griffig. Zum Korrigieren des Kalenders dienen vier unabh\u00e4ngig voneinander wirkende Korrektoren, die f\u00fcr mehr Komfort alle vier Anzeigen getrennt einstellbar machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Die Abmessungen des Kalibers und die Anordnung der R\u00e4derwerke k\u00f6nnte glauben machen, dass die Master Calendar nur Ultra Thin geworden ist, weil die Definition von extraflach vor 40 Jahren nicht die gleiche war. Nichtsdestotrotz muss anerkannt werden, dass am Platzbedarf des Werks und vor allem auch an seiner H\u00f6he gefeilt wurde. Die nachgewiesene Zuverl\u00e4ssigkeit sowie die Umsetzungs- und Fertigungsg\u00fcte ist genau wie die Pr\u00e4zision der schlagende Beweis, dass eine st\u00e4ndige Weiterentwicklung einer zeitlosen Linie auf der Grundlage von erprobten Kalibern sinnvoll ist. So sinnvoll, dass andere Marken es heute kopieren \u2026<\/p>\n<p>Kurz und gut, wenn Sie auf der Suche nach einer unverg\u00e4nglichen, zeitlosen, klassischen und beispielhaft zuverl\u00e4ssigen Uhr sind, sollten die Kollektion Master und vor allem die Ultra Thin Calendar f\u00fcr Sie auf jeden Fall in der engeren Wahl sein.<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":9085,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[56],"tags":[191],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9089"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9089"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9089\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9090,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9089\/revisions\/9090"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9085"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9089"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9089"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9089"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}