{"id":9096,"date":"2015-03-19T09:08:49","date_gmt":"2015-03-19T08:08:49","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=9096"},"modified":"2015-03-19T09:08:49","modified_gmt":"2015-03-19T08:08:49","slug":"patek-philippe-50","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/art-n-de\/architecture-3\/patek-philippe-50.html","title":{"rendered":"Patek Philippe : Zwischen Tradition und Gegenwart"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Multi-Scale Chronograph 5975<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Weissgold <strong>Durchmesser: <\/strong>40 mm <strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug, Kaliber CH 28-520 <strong>Funktionen:<\/strong> Stunden, Minuten, Tachometer, Telemeter und Pulsometer <strong>Zifferblatt:<\/strong> grau versilbert\u00a0<strong>Boden:<\/strong> Weissgold mit Gravur \u00abPatek Philippe Gen\u00e8ve 175<sup>e<\/sup> anniversaire 1839-2014\u00bb <strong>Wasserdichte: <\/strong>30 m <strong>Armband:<\/strong> schwarzes Alligatorleder \u00a0<strong>Sonderserie: <\/strong>400 Exemplare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Struktur<\/strong> gr\u00fcndet auf dem Prinzip des Cidori, einem alten japanischen Spiel mit gleich grossen Holzst\u00e4bchen.<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Uhr: Multi-Scale Chronograph 5975 von Patek Philippe<\/strong><\/p>\n<p>Der Multi-Scale Chronograph 5975 war schon bevor er die Werkst\u00e4tten der Manufaktur je verliess eine Legende. Warum? Einfach weil dieser Zeitmesser zu einer Serie von Modellen z\u00e4hlte, die Patek Philippe zum 175. Geburtstag der Marke lancierte. Allein der gute Ruf der Genfer Marke h\u00e4tte schon gereicht, um von Sammlern begehrt zu werden. Doch neben der edlen Abstammung hat dieser Chronograph viele andere Argumente, um Liebhaber herausragender Uhrmacherkunst zu \u00fcberzeugen. Dieser Chronograph ehrt mit seinen zahlreichen logarithmischen Skalen das uhrmacherische Erbgut der Marke, genau wie die Profiuhren bis in die 1960er-Jahre. Drei runde Skalen \u2013 Tachometer, Telemeter und Pulsometer \u2013 dienen zur Messung von Geschwindigkeit, Distanz und Puls. Diese hochpr\u00e4zisen Messungen verdankt das Modell der eigens f\u00fcr es entwickelten, brandneuen Version des Kalibers CH 28-520. Die schlichte Eleganz des Multi-Scale Chronograph r\u00fcckt diese technischen Meisterleistungen perfekt ins Rampenlicht. Er ist in drei Sonderserien von je 400 Exemplaren in Gelb-, Weiss- oder Ros\u00e9gold sowie in einer Sonderserie mit 100 Exemplaren in Platin erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><strong>Architektonisches Pendant: GC Prostho Museum Research Center von Kengo Kuma<\/strong><\/p>\n<p>Das GC Prostho Museum Research Center wurde vom japanischen Architekten Kengo Kuma entworfen, der die Geschichte der Architektur durch seinen innovativen Denkansatz und seine moderne Architektur pr\u00e4gte. Dieser Architekt bem\u00fchte sich, die traditionelle japanische Architektur durch eine Neuinterpretation ihrer Werte und Philosophie zu neuem Leben zu erwecken. Ferner spielt die Natur in seiner einzigartigen und unverwechselbaren Vision eine \u00fcbergeordnete Rolle.<\/p>\n<p>Die Struktur des Projekts gr\u00fcndet auf dem sogenannten Cidori-System, einem alten japanischen Spiel, das in der kleinen Stadt Takayama erfunden wurde. Cidori besteht aus kleinen, gleich grossen Holzst\u00e4bchen mit unterschiedlich geformten Enden. Bei der Verwendung in der Architektur k\u00f6nnen so Formen ohne den Einsatz metallischer Elemente geschaffen werden. Diese Technik findet sich \u00fcbrigens auch bei den M\u00f6beln im Geb\u00e4ude selbst wieder.<\/p>\n<p>Die Schnittstelle zwischen Museum und Uhr ist die Art und Weise, mit der diese zwei herausragenden Kreationen mit der Geschichte umgehen: Cidori beim Museum und die Neuinterpretation des Chronographen bei Patek Philippe. Beide bem\u00fchen sich unter Einsatz eines einzigartigen Fachwissens und Techniken vergangener Zeiten um eine perfekte Inszenierung. Uhr und Museum symbolisieren beide Traditionen in einer modernen Welt.<\/p><\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Uhr: Multi-Scale Chronograph 5975 von Patek Philippe<\/strong><\/p>\n<p>Der Multi-Scale Chronograph 5975 war schon bevor er die Werkst\u00e4tten der Manufaktur je verliess eine Legende. Warum? Einfach weil dieser Zeitmesser zu einer Serie von Modellen z\u00e4hlte, die Patek Philippe zum 175. Geburtstag der Marke lancierte. Allein der gute Ruf der Genfer Marke h\u00e4tte schon gereicht, um von Sammlern begehrt zu werden. Doch neben der edlen Abstammung hat dieser Chronograph viele andere Argumente, um Liebhaber herausragender Uhrmacherkunst zu \u00fcberzeugen. Dieser Chronograph ehrt mit seinen zahlreichen logarithmischen Skalen das uhrmacherische Erbgut der Marke, genau wie die Profiuhren bis in die 1960er-Jahre. Drei runde Skalen \u2013 Tachometer, Telemeter und Pulsometer \u2013 dienen zur Messung von Geschwindigkeit, Distanz und Puls. Diese hochpr\u00e4zisen Messungen verdankt das Modell der eigens f\u00fcr es entwickelten, brandneuen Version des Kalibers CH 28-520. Die schlichte Eleganz des Multi-Scale Chronograph r\u00fcckt diese technischen Meisterleistungen perfekt ins Rampenlicht. Er ist in drei Sonderserien von je 400 Exemplaren in Gelb-, Weiss- oder Ros\u00e9gold sowie in einer Sonderserie mit 100 Exemplaren in Platin erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><strong>Architektonisches Pendant: GC Prostho Museum Research Center von Kengo Kuma<\/strong><\/p>\n<p>Das GC Prostho Museum Research Center wurde vom japanischen Architekten Kengo Kuma entworfen, der die Geschichte der Architektur durch seinen innovativen Denkansatz und seine moderne Architektur pr\u00e4gte. Dieser Architekt bem\u00fchte sich, die traditionelle japanische Architektur durch eine Neuinterpretation ihrer Werte und Philosophie zu neuem Leben zu erwecken. Ferner spielt die Natur in seiner einzigartigen und unverwechselbaren Vision eine \u00fcbergeordnete Rolle.<\/p>\n<p>Die Struktur des Projekts gr\u00fcndet auf dem sogenannten Cidori-System, einem alten japanischen Spiel, das in der kleinen Stadt Takayama erfunden wurde. Cidori besteht aus kleinen, gleich grossen Holzst\u00e4bchen mit unterschiedlich geformten Enden. Bei der Verwendung in der Architektur k\u00f6nnen so Formen ohne den Einsatz metallischer Elemente geschaffen werden. Diese Technik findet sich \u00fcbrigens auch bei den M\u00f6beln im Geb\u00e4ude selbst wieder.<\/p>\n<p>Die Schnittstelle zwischen Museum und Uhr ist die Art und Weise, mit der diese zwei herausragenden Kreationen mit der Geschichte umgehen: Cidori beim Museum und die Neuinterpretation des Chronographen bei Patek Philippe. 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