{"id":9110,"date":"2015-03-19T10:06:08","date_gmt":"2015-03-19T09:06:08","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=9110"},"modified":"2015-03-19T10:06:08","modified_gmt":"2015-03-19T09:06:08","slug":"pierre-jacques-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/business-n-de\/interview-3\/pierre-jacques-3.html","title":{"rendered":"Pierre Jacques : CEO von De Bethune"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\"><strong>De Bethune stellt sich seit 2002 st\u00e4ndig neuen Herausforderungen. Welche neuen Herausforderungen warten auf Sie bis 2020?<\/strong><\/p>\n<p>De Bethune muss seine Unabh\u00e4ngigkeit, seine Philosophie sowie seine Vision der Uhrmacherei und des Designs bewahren und seine Wurzeln sch\u00fctzen, darf sich nicht von Lockrufen verf\u00fchren lassen, nicht Quantit\u00e4t vor Qualit\u00e4t setzen und muss sich davor h\u00fcten, eine Marketing-Marke zu werden. Wir legen grossen Wert darauf, dass unsere Manufaktur f\u00fcr Tradition und Innovation steht. Unsere zwei Genies, David Zanetta f\u00fcr die Inspiration und Denis Flageollet f\u00fcr die Uhrmacherei, k\u00f6nnen ihrer Kreativit\u00e4t weiter freien Lauf lassen, denn wir werden keine Kompromisse bez\u00fcglich Technik, \u00c4sthetik oder Vollendung eingehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Haben sich die Kundenerwartungen ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich. Kunden von Nischenmarken werden immer anspruchsvoller. Die Zeiten sind lange vorbei, in denen bestimmte Marken die Naivit\u00e4t und das gut gef\u00fcllte Portemonnaie der Kunden ausnutzen konnten. Diese legen heute grossen Wert auf den unver\u00e4nderlichen Wert eines Produkts und die Langlebigkeit einer Marke, um auch in zehn oder zwanzig Jahren noch einen Ansprechpartner f\u00fcr den Kundendienst zu haben. Ab einer bestimmten Preislage verlangen die Kunden Exklusivit\u00e4t bez\u00fcglich Design und Werk, das sie nicht in einem anderen Modell mit nur wenigen kosmetischen \u00c4nderungen sehen wollen. Diese Erwartungen sind gerechtfertigt, und De Bethune beweist seit Langem, sie erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen. Unsere Manufaktur hat in 14 Jahren 19 Kaliber vollst\u00e4ndig intern entwickelt. Eine Uhr von De Bethune ist auf Anhieb erkennbar, ohne dass man den Namen der Marke auf dem Zifferblatt lesen muss. 2015 werden wir unser erstes GMT-Kaliber pr\u00e4sentieren, haben aber noch viele andere Projekte in der Pipeline, die \u00fcber kurz oder lang realisiert werden. Die Kunden w\u00fcnschen vermehrt eine Personalisierung der Produkte, und unsere Manufaktur kann diesen Wunsch vollumf\u00e4nglich erf\u00fcllen. Mehr als 10% unserer Produktion besteht aus Einzelst\u00fccken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Von welchen Neuheiten 2015 erhoffen Sie sich die besten Verkaufsergebnisse? Auf welches Modell sind Sie am meisten stolz?<\/strong><\/p>\n<p>Die Reaktionen des Markts auf die Einf\u00fchrung unseres ersten Sportmodells, der DB28GS mit Kautschukarmband und Faltschliesse f\u00fcr einen Preis von fast CHF 70 000.-, stimmen uns sehr zuversichtlich. Das wird garantiert unser Bestseller. Auf den DB25 Tourbillon Zodiac sind wir auch sehr stolz: Er birgt eines unserer sch\u00f6nsten Kaliber mit Tourbillon, springender Sekunde und Siliziumhemmung. F\u00fcr die umwerfend sch\u00f6nen Gravuren auf dem Zifferblatt haben wir uns von kunsthandwerklichen Gravurtechniken aus dem 18. Jahrhundert inspirieren lassen. Das Zifferblatt aus Gold, Stahl und Titan ist mit ultraeleganten Motiven verziert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ist De Bethune wirklich auf Ga\u00ebl Monfils angewiesen,\u00a0<\/strong><strong>um Uhren zu verkaufen?<\/strong><\/p>\n<p>De Bethune braucht keinen Ga\u00ebl Monfils, um Uhren zu verkaufen, und Ga\u00ebl Monfils braucht De Bethune nicht, um Tennis zu spielen. Wir haben einfach zusammengespannt, weil dieser Tennisspieler ein Liebhaber von Uhren und vor allem von De Bethune ist. Es gef\u00e4llt ihm, dass unsere Marke anders ist, und uns gefallen dieser exzellente Tennisspieler und sein ausgefallener Spielstil. Wir haben vor allem die gleiche Einstellung und stehen ja auch noch ganz am Anfang dieser Partnerschaft. Wir m\u00f6chten gemeinsam mit ihm ein Modell entwickeln, in das wir unsere revolution\u00e4re Unruh aus Siliziumplatin mit dreifacher Pare-chute-Stosssicherung einbauen und an der Schlagkraft von Ga\u00ebl Monfils messen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>TAG Heuer hat bekannt gegeben, die Hochfrequenz-Forschung einzustellen. Wie steht es um die R\u00e9sonique-Arbeiten von\u00a0<\/strong><strong>De Bethune?<\/strong><\/p>\n<p>Wir machen nat\u00fcrlich weiter und werden Sie dank einer f\u00fcr alle einsehbaren Website \u00fcber die neuesten Errungenschaften auf dem Laufenden halten. Das Gebiet ist weit gesteckt, und wir kommen gut voran. Noch ist es aber verfr\u00fcht, einen Produktionszeitplan f\u00fcr ein Hochfrequenz-Modell mit R\u00e9sonique aufstellen zu wollen. Wir betreiben Grundlagenforschung, denn das ist die Berufung von De Bethune. Denis Flageollet und sein Team betreten st\u00e4ndig Neuland. Sechs Mitarbeiter, davon f\u00fcnf Ingenieure, arbeiten Vollzeit f\u00fcr die Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Das macht 10% unseres Personalbestandes in der Produktion aus: ein enorm hoher Anteil!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie haben Les Ambassadeurs in Genf geleitet, bevor Sie zu\u00a0<\/strong><strong>De Bethune wechselten. Was denken Sie jetzt \u00fcber den Beruf des Einzelh\u00e4ndlers?<\/strong><\/p>\n<p>Er hat sich vollst\u00e4ndig gewandelt. In weniger als 30 Sekunden kann ein Kunde entscheiden, seine Uhr per Klick in Genf, Hongkong oder New York zu kaufen. Heute kann man nicht mehr gelassen darauf warten, dass der Kunde durch die Ladent\u00fcr tritt. Die Einzelh\u00e4ndler m\u00fcssen sich neu erfinden, einen tadellosen Empfang und h\u00f6chste Kompetenz in der Uhrmacherei bieten, um das Vertrauen ihrer Kunden zu gewinnen. Sonst gibt es keinen Grund mehr, zu einem Einzelh\u00e4ndler zu gehen. Shopping ist heute international.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrden Sie heute immer noch eine neue De-Bethune-Boutique in Genf er\u00f6ffnen?<\/strong><\/p>\n<p>Absolut, mehr denn je! De Bethune ist sicherlich die gr\u00f6sste der kleinen Marken. Unsere Boutique in Genf ist ein Verkaufs- und Marketinginstrument mit extrem hohem Image-Effekt. Man muss im eigenen Land sehr pr\u00e4sent sein, um im Ausland bestehen zu k\u00f6nnen. Angesichts unserer sehr exklusiven Produktion von rund 350 Zeitmessern pro Jahr k\u00f6nnen unsere Einzelh\u00e4ndler auch selten \u00fcber mehr als zehn Modelle vor Ort verf\u00fcgen. In unserer Boutique k\u00f6nnen wir dagegen die gesamten Kollektionen zeigen. Heute Morgen haben wir dort gerade das letzte Exemplar unserer Sonderserie DB28 Aiguille d\u2019Or verkauft, die wir zu Ehren unserer Auszeichnung am Grand Prix d\u2019Horlogerie de Gen\u00e8ve 2011 geschaffen hatten.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>De Bethune stellt sich seit 2002 st\u00e4ndig neuen Herausforderungen. Welche neuen Herausforderungen warten auf Sie bis 2020?<\/strong><\/p>\n<p>De Bethune muss seine Unabh\u00e4ngigkeit, seine Philosophie sowie seine Vision der Uhrmacherei und des Designs bewahren und seine Wurzeln sch\u00fctzen, darf sich nicht von Lockrufen verf\u00fchren lassen, nicht Quantit\u00e4t vor Qualit\u00e4t setzen und muss sich davor h\u00fcten, eine Marketing-Marke zu werden. Wir legen grossen Wert darauf, dass unsere Manufaktur f\u00fcr Tradition und Innovation steht. 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Ab einer bestimmten Preislage verlangen die Kunden Exklusivit\u00e4t bez\u00fcglich Design und Werk, das sie nicht in einem anderen Modell mit nur wenigen kosmetischen \u00c4nderungen sehen wollen. Diese Erwartungen sind gerechtfertigt, und De Bethune beweist seit Langem, sie erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen. Unsere Manufaktur hat in 14 Jahren 19 Kaliber vollst\u00e4ndig intern entwickelt. Eine Uhr von De Bethune ist auf Anhieb erkennbar, ohne dass man den Namen der Marke auf dem Zifferblatt lesen muss. 2015 werden wir unser erstes GMT-Kaliber pr\u00e4sentieren, haben aber noch viele andere Projekte in der Pipeline, die \u00fcber kurz oder lang realisiert werden. Die Kunden w\u00fcnschen vermehrt eine Personalisierung der Produkte, und unsere Manufaktur kann diesen Wunsch vollumf\u00e4nglich erf\u00fcllen. Mehr als 10% unserer Produktion besteht aus Einzelst\u00fccken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Von welchen Neuheiten 2015 erhoffen Sie sich die besten Verkaufsergebnisse? Auf welches Modell sind Sie am meisten stolz?<\/strong><\/p>\n<p>Die Reaktionen des Markts auf die Einf\u00fchrung unseres ersten Sportmodells, der DB28GS mit Kautschukarmband und Faltschliesse f\u00fcr einen Preis von fast CHF 70 000.-, stimmen uns sehr zuversichtlich. Das wird garantiert unser Bestseller. Auf den DB25 Tourbillon Zodiac sind wir auch sehr stolz: Er birgt eines unserer sch\u00f6nsten Kaliber mit Tourbillon, springender Sekunde und Siliziumhemmung. F\u00fcr die umwerfend sch\u00f6nen Gravuren auf dem Zifferblatt haben wir uns von kunsthandwerklichen Gravurtechniken aus dem 18. Jahrhundert inspirieren lassen. Das Zifferblatt aus Gold, Stahl und Titan ist mit ultraeleganten Motiven verziert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ist De Bethune wirklich auf Ga\u00ebl Monfils angewiesen,\u00a0<\/strong><strong>um Uhren zu verkaufen?<\/strong><\/p>\n<p>De Bethune braucht keinen Ga\u00ebl Monfils, um Uhren zu verkaufen, und Ga\u00ebl Monfils braucht De Bethune nicht, um Tennis zu spielen. Wir haben einfach zusammengespannt, weil dieser Tennisspieler ein Liebhaber von Uhren und vor allem von De Bethune ist. Es gef\u00e4llt ihm, dass unsere Marke anders ist, und uns gefallen dieser exzellente Tennisspieler und sein ausgefallener Spielstil. Wir haben vor allem die gleiche Einstellung und stehen ja auch noch ganz am Anfang dieser Partnerschaft. Wir m\u00f6chten gemeinsam mit ihm ein Modell entwickeln, in das wir unsere revolution\u00e4re Unruh aus Siliziumplatin mit dreifacher Pare-chute-Stosssicherung einbauen und an der Schlagkraft von Ga\u00ebl Monfils messen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>TAG Heuer hat bekannt gegeben, die Hochfrequenz-Forschung einzustellen. Wie steht es um die R\u00e9sonique-Arbeiten von\u00a0<\/strong><strong>De Bethune?<\/strong><\/p>\n<p>Wir machen nat\u00fcrlich weiter und werden Sie dank einer f\u00fcr alle einsehbaren Website \u00fcber die neuesten Errungenschaften auf dem Laufenden halten. Das Gebiet ist weit gesteckt, und wir kommen gut voran. Noch ist es aber verfr\u00fcht, einen Produktionszeitplan f\u00fcr ein Hochfrequenz-Modell mit R\u00e9sonique aufstellen zu wollen. Wir betreiben Grundlagenforschung, denn das ist die Berufung von De Bethune. Denis Flageollet und sein Team betreten st\u00e4ndig Neuland. Sechs Mitarbeiter, davon f\u00fcnf Ingenieure, arbeiten Vollzeit f\u00fcr die Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Das macht 10% unseres Personalbestandes in der Produktion aus: ein enorm hoher Anteil!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie haben Les Ambassadeurs in Genf geleitet, bevor Sie zu\u00a0<\/strong><strong>De Bethune wechselten. Was denken Sie jetzt \u00fcber den Beruf des Einzelh\u00e4ndlers?<\/strong><\/p>\n<p>Er hat sich vollst\u00e4ndig gewandelt. In weniger als 30 Sekunden kann ein Kunde entscheiden, seine Uhr per Klick in Genf, Hongkong oder New York zu kaufen. Heute kann man nicht mehr gelassen darauf warten, dass der Kunde durch die Ladent\u00fcr tritt. Die Einzelh\u00e4ndler m\u00fcssen sich neu erfinden, einen tadellosen Empfang und h\u00f6chste Kompetenz in der Uhrmacherei bieten, um das Vertrauen ihrer Kunden zu gewinnen. Sonst gibt es keinen Grund mehr, zu einem Einzelh\u00e4ndler zu gehen. Shopping ist heute international.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrden Sie heute immer noch eine neue De-Bethune-Boutique in Genf er\u00f6ffnen?<\/strong><\/p>\n<p>Absolut, mehr denn je! De Bethune ist sicherlich die gr\u00f6sste der kleinen Marken. Unsere Boutique in Genf ist ein Verkaufs- und Marketinginstrument mit extrem hohem Image-Effekt. Man muss im eigenen Land sehr pr\u00e4sent sein, um im Ausland bestehen zu k\u00f6nnen. Angesichts unserer sehr exklusiven Produktion von rund 350 Zeitmessern pro Jahr k\u00f6nnen unsere Einzelh\u00e4ndler auch selten \u00fcber mehr als zehn Modelle vor Ort verf\u00fcgen. In unserer Boutique k\u00f6nnen wir dagegen die gesamten Kollektionen zeigen. 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