{"id":9641,"date":"2015-10-15T09:00:33","date_gmt":"2015-10-15T08:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=9641"},"modified":"2015-10-12T12:24:00","modified_gmt":"2015-10-12T11:24:00","slug":"montblanc-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/montblanc-16.html","title":{"rendered":"Montblanc : Chronographe Tachym\u00e8tre 1858"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Chronographe Tachym\u00e8tre 1858<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> 18 Karat Ros\u00e9gold, gew\u00f6lbtes Saphirglas, Krone mit integriertem Dr\u00fccker und Perlmuttlogo, Saphirboden, wasserdicht bis 30 Meter <strong>Durchmesser:<\/strong> 44 mm\u00a0<strong>Werk:<\/strong> Mechanikwerk mit Automatikaufzug (Kaliber MB 1629, 52 Stunden Gangreserve), 252 von Hand dekorierte und montierte Bestandteile, S\u00e4ulenrad mit horizontaler Kupplung, Vollendungen hoher Uhrmacherkunst\u00a0<strong>Funktionen: <\/strong>Stunden, Minuten, Sekunden und Eindr\u00fcckerchronograph mit zwei Z\u00e4hlern\u00a0<strong>Zifferblatt: <\/strong>schwarz mit Leuchtzeigern\u00a0<strong>Armband:<\/strong> schwarzes Alligatorleder mit Dornschnalle in 18 Karat Ros\u00e9gold <strong>Sonderserie:<\/strong> 100 Exemplare<\/p>\n<div><\/div>\n<\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">Die Minerva-Uhrmacher<strong> <\/strong>des vergangenen Jahrhunderts w\u00fcrden Baukl\u00f6tze staunen, denn die \u00c4hnlichkeit mit dem Originalmodell aus den 1930er-Jahren ist frappierend. Das gleiche schwarze Zifferblatt mit arabischen Ziffern und kantigen Zeigern und das gleiche Geh\u00e4use mit gew\u00f6lbtem Saphirglas. Nur der Durchmesser ist etwas kleiner, weil auch das Werk jetzt kleiner ist als bei einer Taschenuhr. Das 1929 von Minerva entworfene Kaliber 1729 mit 17 Linien hat sich als herausragend gut erwiesen und stand in vieler Hinsicht dem modernen Kaliber MB 1629 mit S\u00e4ulenrad und horizontaler Kupplung Pate, das aber selbstverst\u00e4ndlich unter Nutzung der neuesten Technologien noch weiter verbessert wurde. Die Vollendungen dieser auf 100 Exemplare begrenzten Sonderserie sagen ausserdem viel \u00fcber die innige Traditionsliebe der Marke aus. Das vollst\u00e4ndig intern entwickelte und von Hand gefertigte Werk des<strong> Chronographe Tachym\u00e8tre 1858<\/strong> ist ein uhrmacherisches Meisterwerk, bei dem jeder Bestandteil von Hand justiert wird. Die Uhrmacherteams von Montblanc wollten die Geschichte der seit fast zehn Jahren in die Produktionseinheit der Gruppe integrierten Manufaktur Minerva ehren. Dieser Zeitmesser f\u00fcr Kenner \u00fcberzeugt gleichermassen durch seinen technischen und historischen Wert (Minerva wurde 1858 gegr\u00fcndet) wie auch durch seinen sch\u00f6nen Vintage-Look, der unter anderem auch durch die Montblanc-Logoversion von 1929 auf dem Zifferblatt gepr\u00e4gt ist. Das moderne Montblanc-Logo auf der Krone ist in Perlmutt eingraviert. Dieser Eindr\u00fcckerchronograph wird \u00fcbrigens nicht von ungef\u00e4hr erstmals an der Kennermesse SIAR in Mexiko-Stadt enth\u00fcllt. Liebhaber der Marke m\u00fcssen sich aber keine Sorgen machen, denn der Chronographe Tachym\u00e8tre 1858 wird weltweit erh\u00e4ltlich sein.<\/p>\n<p>Angesichts der Erweiterung der Linie 1858 wollte Montblanc die Retrolook-Fans gleichzeitig noch mit zwei weiteren, erschwinglicheren Varianten anderer moderner Zeitmesser begl\u00fccken. Die <strong>Petite Seconde Manuelle 1858<\/strong> gibt es als Sonderserie mit 858 Exemplaren mit einem 44-mm-Stahlgeh\u00e4use und Saphirboden (siehe nebenan und Shooting auf Seite 80).<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Minerva-Uhrmacher<strong> <\/strong>des vergangenen Jahrhunderts w\u00fcrden Baukl\u00f6tze staunen, denn die \u00c4hnlichkeit mit dem Originalmodell aus den 1930er-Jahren ist frappierend. Das gleiche schwarze Zifferblatt mit arabischen Ziffern und kantigen Zeigern und das gleiche Geh\u00e4use mit gew\u00f6lbtem Saphirglas. Nur der Durchmesser ist etwas kleiner, weil auch das Werk jetzt kleiner ist als bei einer Taschenuhr. Das 1929 von Minerva entworfene Kaliber 1729 mit 17 Linien hat sich als herausragend gut erwiesen und stand in vieler Hinsicht dem modernen Kaliber MB 1629 mit S\u00e4ulenrad und horizontaler Kupplung Pate, das aber selbstverst\u00e4ndlich unter Nutzung der neuesten Technologien noch weiter verbessert wurde. Die Vollendungen dieser auf 100 Exemplare begrenzten Sonderserie sagen ausserdem viel \u00fcber die innige Traditionsliebe der Marke aus. Das vollst\u00e4ndig intern entwickelte und von Hand gefertigte Werk des<strong> Chronographe Tachym\u00e8tre 1858<\/strong> ist ein uhrmacherisches Meisterwerk, bei dem jeder Bestandteil von Hand justiert wird. Die Uhrmacherteams von Montblanc wollten die Geschichte der seit fast zehn Jahren in die Produktionseinheit der Gruppe integrierten Manufaktur Minerva ehren. Dieser Zeitmesser f\u00fcr Kenner \u00fcberzeugt gleichermassen durch seinen technischen und historischen Wert (Minerva wurde 1858 gegr\u00fcndet) wie auch durch seinen sch\u00f6nen Vintage-Look, der unter anderem auch durch die Montblanc-Logoversion von 1929 auf dem Zifferblatt gepr\u00e4gt ist. Das moderne Montblanc-Logo auf der Krone ist in Perlmutt eingraviert. Dieser Eindr\u00fcckerchronograph wird \u00fcbrigens nicht von ungef\u00e4hr erstmals an der Kennermesse SIAR in Mexiko-Stadt enth\u00fcllt. Liebhaber der Marke m\u00fcssen sich aber keine Sorgen machen, denn der Chronographe Tachym\u00e8tre 1858 wird weltweit erh\u00e4ltlich sein.<\/p>\n<p>Angesichts der Erweiterung der Linie 1858 wollte Montblanc die Retrolook-Fans gleichzeitig noch mit zwei weiteren, erschwinglicheren Varianten anderer moderner Zeitmesser begl\u00fccken. Die <strong>Petite Seconde Manuelle 1858<\/strong> gibt es als Sonderserie mit 858 Exemplaren mit einem 44-mm-Stahlgeh\u00e4use und Saphirboden (siehe nebenan und Shooting auf Seite 80).<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":9637,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[242],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9641"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9641"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9641\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9642,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9641\/revisions\/9642"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9637"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9641"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9641"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9641"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}