{"id":9655,"date":"2015-10-15T09:00:23","date_gmt":"2015-10-15T08:00:23","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=9655"},"modified":"2015-10-12T12:42:16","modified_gmt":"2015-10-12T11:42:16","slug":"richard-mille-63","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/richard-mille-63.html","title":{"rendered":"Richard Mille : 69 \u2013 Erotik pur"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>RM 69 Erotique<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use: <\/strong>Titan Grad 5, Saphirboden, wasserdicht bis 50 Meter\u00a0<strong>Abmessungen: <\/strong>50 mm x 42,7 mm <strong>Werk: <\/strong>Tourbillon mit Handaufzug (Kaliber RM69, 69 Stunden Gangreserve), Federhaus mit Schnelldrehung, Unruh mit variablem Tr\u00e4gheitsmoment, Platine und Br\u00fccken in Titan Grad 5 <strong>Funktionen:<\/strong> Stunden- und Minutenzeiger wegdrehbar, Gangreserveanzeige und Oracle-Komplikation <strong>Zifferblatt: <\/strong>Saphir entspiegelt\u00a0<strong>Armband:<\/strong> schwarzer Kautschuk <strong>Sonderserie:<\/strong> 30 Exemplare<\/p>\n<div><\/div>\n<\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\"><strong>Der Tourbillon RM 69 Erotique<\/strong> zieht Worte jedem verborgenen Automaten vor und lebt Leidenschaft und Sinnlichkeit unverbl\u00fcmt vor. Liebe und Erotik werden dank eines neuartigen Konzepts klar ausgesprochen. Diese neue Komplikation von Richard Mille namens \u00abOracle\u00bb ist ein Mechanismus, der das Drehen von drei quadratischen Zylindern in Titan Grad 5 mit Gravur ausl\u00f6st und so willk\u00fcrliche S\u00e4tze bildet. Durch Bet\u00e4tigen des Dr\u00fcckerknopfs bei 10 Uhr kann er ausgel\u00f6st werden und so den Wunsch des Tr\u00e4gers \u00fcbermitteln. Um das Ablesen zu vereinfachen, k\u00f6nnen der Stunden- und Minutenzeiger durch Bet\u00e4tigen des Dr\u00fcckers bei 8 Uhr kurzfristig weggedreht werden. Da der Oracle-Mechanismus die obere Geh\u00e4useh\u00e4lfte ausf\u00fcllt, mussten die 505 Bestandteile des Werks kompakter montiert werden. Dieser einzigartige, in Zusammenarbeit mit Audemars Piguet Renaud &amp; Papi entwickelte erlaubt die Montage von Tourbillon und Federhaus auf der gleichen Achse. Die Uhrmacher der Manufaktur Richard Mille statteten die RM 69 Erotique als erotisches i-T\u00fcpfelchen mit einer ungew\u00f6hnlichen Gangreserve von 69 Stunden aus. Diese in nur 30 Exemplaren gefertigte Sonderserie ist ausschliesslich in den 24 \u00fcber unseren Planeten verteilten Richard-Mille-Boutiquen erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Der Tourbillon RM 69 Erotique<\/strong> zieht Worte jedem verborgenen Automaten vor und lebt Leidenschaft und Sinnlichkeit unverbl\u00fcmt vor. Liebe und Erotik werden dank eines neuartigen Konzepts klar ausgesprochen. Diese neue Komplikation von Richard Mille namens \u00abOracle\u00bb ist ein Mechanismus, der das Drehen von drei quadratischen Zylindern in Titan Grad 5 mit Gravur ausl\u00f6st und so willk\u00fcrliche S\u00e4tze bildet. Durch Bet\u00e4tigen des Dr\u00fcckerknopfs bei 10 Uhr kann er ausgel\u00f6st werden und so den Wunsch des Tr\u00e4gers \u00fcbermitteln. Um das Ablesen zu vereinfachen, k\u00f6nnen der Stunden- und Minutenzeiger durch Bet\u00e4tigen des Dr\u00fcckers bei 8 Uhr kurzfristig weggedreht werden. Da der Oracle-Mechanismus die obere Geh\u00e4useh\u00e4lfte ausf\u00fcllt, mussten die 505 Bestandteile des Werks kompakter montiert werden. Dieser einzigartige, in Zusammenarbeit mit Audemars Piguet Renaud &amp; Papi entwickelte erlaubt die Montage von Tourbillon und Federhaus auf der gleichen Achse. Die Uhrmacher der Manufaktur Richard Mille statteten die RM 69 Erotique als erotisches i-T\u00fcpfelchen mit einer ungew\u00f6hnlichen Gangreserve von 69 Stunden aus. Diese in nur 30 Exemplaren gefertigte Sonderserie ist ausschliesslich in den 24 \u00fcber unseren Planeten verteilten Richard-Mille-Boutiquen erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":9651,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9655"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9655"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9655\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9656,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9655\/revisions\/9656"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9651"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9655"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9655"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}