{"id":9719,"date":"2015-10-15T09:00:21","date_gmt":"2015-10-15T08:00:21","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=9719"},"modified":"2015-10-12T13:58:37","modified_gmt":"2015-10-12T12:58:37","slug":"premiers-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/neuheiten\/fokus\/premiers-5.html","title":{"rendered":"Premiers : Hommage an den Vater"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Aelius 8 days \u00abAD HONOREM \u2013 for my father\u00bb<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geh\u00e4use:<\/strong> Ros\u00e9gold mit Gravur, patentierte Bandanst\u00f6sse, Saphirboden, wasserdicht bis 30 Meter <strong>Werk: <\/strong>Mechanikwerk mit Automatikaufzug (Originalkaliber 184-8 Tage mit Zertifikat von 1926, 192 Stunden Gangreserve) von Hand guillochiert und graviert, skelettiert und mit Breguet-Spiralfeder <strong>Funktionen: <\/strong>Stunden und Minuten <strong>Zifferblatt: <\/strong>von Hand guillochiert, Signatur AD HONOREM \u2013 8 days, gebl\u00e4ute Zeiger <strong>Armband: <\/strong>Louisiana-Alligatorleder mit Goldfaltschliesse\u00a0<strong>Sonderserie:<\/strong> 20 nummerierte Exemplare<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"contenu_article\">Wir begr\u00fcssen vor allem den Mut und den Unternehmergeist der Gr\u00fcnder von Premiers, die es in einer wenig rosigen Zeit wagen, eine neue Marke zu lancieren. Ihre eindeutige Nischenpositionierung in der hohen Uhrmacherkunst dank der Kombination aus zwei Rarit\u00e4ten ist geschickt: ultralimitierte Serien mit historischen Werken und einer modernen, h\u00f6chst sorgf\u00e4ltigen Ausstattung. Dies gilt auch f\u00fcr die <strong>Aelius 8 days \u00abAD HONOREM \u2013 for my father\u00bb,<\/strong> die ein fast hundertj\u00e4hriges Kultkaliber, das \u00ab184-8 Tage\u00bb, zu neuem Leben erweckt. Dieses damals von Schild-Eterna gefertigte Werk wurde von den Schweizer Uhrenpionieren Josef Girad und Urs Schild erfunden. Das mit kreisf\u00f6rmigen Genfer Streifen dekorierte Werk mit 19 Linien und einer f\u00fcr die damalige Zeit unglaublich grossen Gangreserve birgt eine Original-Breguet-Spiralfeder, skelettierte Br\u00fccken sowie gravierte und guillochierte Bestandteile. Die liebevolle und sorgf\u00e4ltige Vollendung setzt sich auf dem Zifferblatt und dem Goldgeh\u00e4use sowie den Bandanst\u00f6ssen mit patentiertem Verschlusssystem fort. Nur 20 Sammler werden in den Genuss dieser Zeitmesser kommen. Premiers ehrt auf diese Weise eine jahrhundertealte Tradition und verankert sie doch gleichzeitig resolut im dritten Jahrtausend.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir begr\u00fcssen vor allem den Mut und den Unternehmergeist der Gr\u00fcnder von Premiers, die es in einer wenig rosigen Zeit wagen, eine neue Marke zu lancieren. Ihre eindeutige Nischenpositionierung in der hohen Uhrmacherkunst dank der Kombination aus zwei Rarit\u00e4ten ist geschickt: ultralimitierte Serien mit historischen Werken und einer modernen, h\u00f6chst sorgf\u00e4ltigen Ausstattung. Dies gilt auch f\u00fcr die <strong>Aelius 8 days \u00abAD HONOREM \u2013 for my father\u00bb,<\/strong> die ein fast hundertj\u00e4hriges Kultkaliber, das \u00ab184-8 Tage\u00bb, zu neuem Leben erweckt. Dieses damals von Schild-Eterna gefertigte Werk wurde von den Schweizer Uhrenpionieren Josef Girad und Urs Schild erfunden. Das mit kreisf\u00f6rmigen Genfer Streifen dekorierte Werk mit 19 Linien und einer f\u00fcr die damalige Zeit unglaublich grossen Gangreserve birgt eine Original-Breguet-Spiralfeder, skelettierte Br\u00fccken sowie gravierte und guillochierte Bestandteile. Die liebevolle und sorgf\u00e4ltige Vollendung setzt sich auf dem Zifferblatt und dem Goldgeh\u00e4use sowie den Bandanst\u00f6ssen mit patentiertem Verschlusssystem fort. Nur 20 Sammler werden in den Genuss dieser Zeitmesser kommen. Premiers ehrt auf diese Weise eine jahrhundertealte Tradition und verankert sie doch gleichzeitig resolut im dritten Jahrtausend.<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":9715,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[82],"tags":[695],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9719"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9719"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9719\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9720,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9719\/revisions\/9720"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9715"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9719"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9719"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}