{"id":9791,"date":"2015-10-15T09:00:12","date_gmt":"2015-10-15T08:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/preprod.gmtmag.com\/?p=9791"},"modified":"2015-10-14T14:19:28","modified_gmt":"2015-10-14T13:19:28","slug":"thierry-lavalley-und-seine-vorliebe-fur-die-12-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gmtmag.com\/de\/art-n-de\/enchere-3\/thierry-lavalley-und-seine-vorliebe-fur-die-12-kunst.html","title":{"rendered":"Thierry Lavalley und seine Vorliebe f\u00fcr die 12. Kunst"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"contenu_article\">Bei den World Travel Awards, dem Oskar der Branche, wurde am 4. September 2015 das Kempinski zum \u00abSwitzerland\u2019s Leading Business Hotel\u00bb gew\u00e4hlt. Das Kempinski hat auch einen guten Geschmack, da es den erlauchten G\u00e4sten in den 412 Zimmern und Suiten GMT als Lekt\u00fcre anbietet. \u00abAls ich 1998 in die Schweiz kam, verliebte ich mich auf Anhieb in die Uhrmacherei\u00bb, erkl\u00e4rt der Chef, der diesen Genfer Palast seit 2010 leitet, sofort. Der gastfreundlichste Mensch der Schweiz kann seitdem zweimal pro Jahr nicht der Versuchung widerstehen, ersteht mit Hochgenuss und nach reiflicher \u00dcberlegung sch\u00f6ne Uhren und besitzt somit heute eine Sammlung von rund 30 Zeitmessern. \u00abIch liebe die Uhrenpresse. Beim Lesen keimt bei mir immer der Wunsch nach neuen Uhren. Anschliessend recherchiere ich im Internet, diskutiere mit Kennern und gehe dann in eine Markenboutique, um die Uhr selbst in H\u00e4nden zu halten und mit den Verk\u00e4ufern zu reden.\u00bb In seiner Position begegnet Thierry Lavalley selbstverst\u00e4ndlich vielen f\u00fcr die Industrie wichtigen Sammlern. Er singt Lobeshymnen auf die Genialit\u00e4t der Uhrmacher und begeistert sich f\u00fcr die unterschiedlichsten Kreationen der hohen Uhrmacherkunst. Sonderserien mit begrenzter Auflage und einem Bezug zu Gl\u00fcckszahlen (8 von 250) oder emblematischen Zahlen (1 von 50) von grossen Konzernen und Nischenmarken interessieren ihn besonders. Versteigerungen reizen ihn bisher noch nicht. Erkennt er eine Parallele zwischen Luxushotellerie und hoher Uhrmacherkunst? Die unverzichtbare Bewahrung von Traditionen und das unerm\u00fcdliche Streben nach Innovation sind die Schl\u00fcsselelemente beider Sektoren. Wir hoffen, dass seine Leidenschaft noch lange lodern wird, und sind stolz, dass GMT ihm als Inspirationsquelle dient.<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den World Travel Awards, dem Oskar der Branche, wurde am 4. September 2015 das Kempinski zum \u00abSwitzerland\u2019s Leading Business Hotel\u00bb gew\u00e4hlt. Das Kempinski hat auch einen guten Geschmack, da es den erlauchten G\u00e4sten in den 412 Zimmern und Suiten GMT als Lekt\u00fcre anbietet. \u00abAls ich 1998 in die Schweiz kam, verliebte ich mich auf Anhieb in die Uhrmacherei\u00bb, erkl\u00e4rt der Chef, der diesen Genfer Palast seit 2010 leitet, sofort. Der gastfreundlichste Mensch der Schweiz kann seitdem zweimal pro Jahr nicht der Versuchung widerstehen, ersteht mit Hochgenuss und nach reiflicher \u00dcberlegung sch\u00f6ne Uhren und besitzt somit heute eine Sammlung von rund 30 Zeitmessern. \u00abIch liebe die Uhrenpresse. Beim Lesen keimt bei mir immer der Wunsch nach neuen Uhren. Anschliessend recherchiere ich im Internet, diskutiere mit Kennern und gehe dann in eine Markenboutique, um die Uhr selbst in H\u00e4nden zu halten und mit den Verk\u00e4ufern zu reden.\u00bb In seiner Position begegnet Thierry Lavalley selbstverst\u00e4ndlich vielen f\u00fcr die Industrie wichtigen Sammlern. 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