BAUME & MERCIER: von der Rennstrecke ans Handgelenk

Baume & Mercier

Clifton Club Shelby® Cobra 1964

GEHÄUSE: Stahl poliert und satiniert, bombiertes und entspiegeltes Saphirglas, wasserdicht bis 50 Meter DURCHMESSER: 44 mm

WERK: mechanisches Chronographenwerk mit Automatikaufzug (Valjoux 7750, 48 Stunden Gangreserve)

FUNKTIONEN: Stunden, Minuten, Sekunden, Chronograph, Tachometer, Wochentag und Datum

ZIFFERBLATT: blau/im Sonnenschliff satiniert oder versilbert/ azuriert, arabische Ziffern, rhodinierte Zeiger mit Super- LumiNova®

ARMBAND: Kalbsleder im «Auto-Karbon-Look» mit weicher Fütterung in gummiertem rotem Kautschuk mit dreifacher Faltschliesse

ZWEI AUF JE 1964 EXEMPLARE LIMITIERTE SONDERSERIEN

Baume & Mercier setzt die 2015 gestartete Partnerschaft mit Caroll Shelby Inc. mit einer dritten Sonderserie in der Kollektion Shelby Cobra fort, für die das Shelby Cobra Daytona Coupé Pate stand. Dieses war das erste amerikanische Auto, das 1964 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann und zahlreiche Geschwindigkeitsrekorde aufstellte. Alexandre Peraldi, Direktor des Studio Design der Uhrenmarke, spannte für die Neuheit 2017 mit dem Urvater des sagenumwobenen Boliden, Peter Brock, zusammen, um zwei in je nur 1964 Exemplaren gefertigte Chronographen zu entwerfen. Die Clifton Club Shelby® Cobra 1964, die erste in der Linie Clifton (und nicht mehr Capeland wie bei den früheren Ausgaben), nimmt die sehr ausgefallene Ästhetik des Daytona Coupé wieder auf: Zifferblatt in Silber oder Daytona-Blau, pedalförmige Chronographendrücker, Chronographenzeiger mit dem berühmten roten Cobra-Logo, felgenförmige Schwungmasse. Die Clifton Club Shelby® Cobra 1964 beweist, wie eng die mechanische Schönheit von Automobil und Uhrmacherei miteinander verbunden sind.

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