ZENITH: Defy Lab: Revolution in der Uhrenbranche

Focus-Zenith

Defy Lab

GEHÄUSE: Aeronith, wasserdicht bis 50 Meter, entspiegeltes Saphirglas, Saphirboden

DURCHMESSER: 44 mm, Höhe 8,3 mm

WERK: Mechanikwerk mit Automatikaufzug (Kaliber ZO 342, 108 000 Halbschwingungen pro Stunde, 60 Stunden Gangreserve, monolithischer Zenith-Oszillator aus Silizium

FUNKTIONEN: Stunden, Minuten, Sekunde im Zentrum

ZIFFERBLATT: skelettiert, Indexe und Zeiger rhodiniert, facettiert und lackiert

ARMBAND: Kautschuk mit schwarzem Alligatorleder überzogen, doppelte Faltschliesse in Titan

LIMITIERTE SERIE VON 10 EXEMPLAREN

Die im September enthüllte Defy Lab von Zenith wartet mit zwei bahnbrechenden Neuerungen auf. Zunächst einmal stellt sie 342 Jahre Uhrmachertradition in Frage, indem sie die traditionelle, 1675 von Huygens entwickelte und seitdem in mechanische Uhren eingesetzte Unruhspirale als zentrales Regulierorgan durch einen Oszillator mit verblüffenden Eigenschaften ersetzt. Der aus einem einzigen, 0,5 Millimeter dünnen Siliziumstück geformte Zenith-Oszillator hat eine Frequenz von 108 000 Halbschwingungen pro Stunde (15 Hz) und garantiert der Defy Lab eine durchschnittliche Gangabweichung von nur 0,3 Sekunden pro Tag. Zenith kann sie folglich als die präziseste mechanische Uhr der Welt präsentieren. Der Oszillator im Zentrum des skelettierten Zifferblatts zieht alle Blicke auf sich, aber die zweite Neuerung ist auch nicht zu übersehen: das Gehäuse aus Aeronith. Dieses neuartige, ultraleichte, aber sehr robuste Hybridmaterial ist ein Aluminium-Verbundwerkstoff mit äusserst moderner pointillistischer Optik. Die zunächst in nur 10 bereits im Vorfeld verkauften Exemplaren aufgelegte Defy Lab wird zu einem späteren Zeitpunkt in Serie produziert.

Das Mitglied der ständigen Redaktion von WorldTempus.com und GMT befasst sich mit Neuheiten und Markenevents.

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