Ferdinand Berthoud: Im Herzen des Uhrwerks

FB Une

Chronometer Ferdinand Berthoud FB 1.4

GEHÄUSE: Titan

DURCHMESSER: 44 mm

WERK: Mechanikwerk mit Handaufzug (Kaliber FB-T.FC-2, Tourbillon, 53 Stunden Gangreserve, COSC-Zertifikat

ZIFFERBLATT: schwarz oder versilbert

FUNKTIONEN: Stunden, Minuten, Sekunden, Gangreserve

BODEN: Saphirglas

ARMBAND: schwarzes Alligatorleder

WASSERDICHTIGKEIT: 30 Meter

LIMITIERTE SERIE MIT 20 EXEMPLAREN

Wie alle Marine-Chronometer des 18. Jahrhunderts vor ihm verkörpert das Chronometer Ferdinand Berthoud FB 1.4 das ultimative Streben nach Präzision. Das Chronometerkaliber mit Tourbillon und konstanter Kraft glänzt mit vielfachen technischen Details. Fokus auf einen Ansatz, der sich der Exzellenz verschrieben hat.

Wie hätte Ferdinand Berthoud seinerzeit unter Berücksichtigung der Anforderungen höchster Präzision für die Fahrt auf hoher See diesen Zeitmesser entworfen? Was hätte er darüber gedacht, und welche innovativen Lösungen hätte er eingesetzt? Diese Fragen schimmern wie ein symbolisches Gerüst stets durch und sind ständige Wegbegleiter der technischen und ästhetischen Entwicklungen der Chronométrie Ferdinand Berthoud. Das Erbe, das der Uhrmachermeister des Königs und der Marine sowie geniale Erfinder und talentierte Schriftsteller hinterliess, war massgebend für die Entwicklung des Kalibers, das das Chronometer Ferdinand Berthoud FB 1.4 hinter den Kulissen eines 44 mm grossen Titan-Gehäuses antreibt. Wie die Werke der Marine-Chronometer aus dem 18. Jahrhundert ist auch dieses mit technischen Details gespickt.

Das durch den Saphirboden des achteckigen Gehäuses sichtbare Werk mit Handaufzug offenbart seine einzigartige Architektur mit den 15 Brücken in Neusilber und den 3 Halbbrücken in Saphir mit Säulen in poliertem Titan, die die verschiedenen mechanischen Organe tragen. Dank der Halbbrücken in Saphir eröffnet die Transparenz einen herrlichen Einblick ins Herz der Bestandteile, die vollumfänglich von Hand und mit traditionellen Werkzeugen veredelt wurden. Im Inneren erfasst das Auge einen polierten und extrem seltenen Kegel für die Gangreserve und den Schnecken-Ketten-Mechanismus, insbesondere die originelle, kopfstehende und hängende Konstruktion von Federhaus und Schnecke. Auf der Zifferblattseite wird die Leistung des Kalibers von dem mit dem Sekundenrad gekoppelten Tourbillon verkörpert. Diese Vorrichtung aus 67 in einem Titankäfig mit einem Durchmesser von 16,55 mm zusammengebrachten Bestandteilen ist eine der wesentlichen Säulen für das COSC-Zertifikat: eine Garantie für die höchste Präzision des Chronometers Ferdinand Berthoud FB 1.4, der in zwei auf je 20 Exemplare limitierten Sondereditionen vorgestellt wird und das Werk des Uhrmachers sowohl in technischer als auch symbolischer Hinsicht fortführt.

Die Uhrenfachjournalistin beleuchtet weniger bekannte Aspekte der Uhrmacherei und präsentiert auch Neuheiten.

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