PARMIGIANI FLEURIER: Hyperwatch

Focus-Parmigiani

Parmigiani Bugatti Type 390

GEHÄUSE: 18 Karat Weissgold, Saphirgläser und -boden

ABMESSUNGEN: 42 x 57 mm

WERK: Mechanikwerk mit Handaufzug, schwarze PVD-Beschichtung, Kaliber PF390, 302 Bestandteile, 80 Stunden Gangreserve

FUNKTIONEN: dezentrale Stunden und Minuten, Gangreserveanzeige, fliegender Tourbillon, geradlinige Architektur

ZIFFERBLATT: schwarz skelettiert, arabische Ziffern, Zeiger in Delta-Form

ARMBAND: schwarzes Alligatorleder mit Faltschliesse in Weissgold

LIMITIERTE SERIE VON 10 EXEMPLAREN

Die Type 390 als jüngste Schöpfung der seit 2001 bestehenden Kooperation zwischen Bugatti und Parmigiani stellt alle Regeln des herkömmlichen Uhrendesigns auf den Kopf. Der Bugatti Chiron ist ein Monster, anders kann man ihn nicht nennen. Es bedurfte einer Uhr, die sich hinter dieser Maschine mit herausragenden Leistungen, aussergewöhnlichem Design und spektakulärem Fahrgefühl nicht verstecken muss. Darum hat Bugattis Uhrenpartner Parmigiani die Type 390 geschaffen. Das kantige und profilierte Gehäuse überrascht durch seine einzigartige Struktur: eine beeindruckende zylindrische Grundform, die mit einer dezentralen Anzeige auf einem grossen, durchbrochenen Zifferblatt verbunden ist. In diesem Rohr übernimmt das Kaliber PF390 eine bei Parmigiani altbekannte Architektur, denn die Hemmung mit fliegendem Tourbillon und das doppelte Federhaus mit «Dreieckkupplung » sind in Serie geschaltet. Sie übertragen ihre Informationen auf das leicht geneigte Zifferblatt, das dem Fahrer einen einfachen Blick auf die Zeiger gestattet. Dieses sogenannte «Head-up-Display» ist bereits von der früher präsentierten Super Sport als einer weiteren herausragenden Parmigiani Bugatti bekannt. Die Suche nach der besten Ergonomie ist hier noch lange nicht zu Ende, denn das Gehäuse in Weissgold (oder Roségold) ist genauso transparent wie eine Pilotenkabine. Damit es jederzeit perfekt am Handgelenk sitzt, hat es eine geschwungene Form. Ein absolutes Muss für eine Uhr, die es in 32 Sekunden von 0 auf 400 km/h schafft – in einem Chiron.

Der Uhrenfachjournalist und regelmässige Korrespondent für WorldTempus.com schreibt unsere Rubrik Innovation in einem für alle verständlichen Stil.

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